Chronik der Tischtennisabteilung:
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» Übersicht über alle Platzierungen aller Mannschaften seit Vereinsgründung
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Im Jahre 1946 baute ein Wollmatinger Schreiner eine einfache Tischtennisplatte mit zwei Böcken für die Jugendlichen des Stadtteils zusammen. Die Platte wurde im Schopf des Gasthauses "Zum Löwen" aufbewahrt. Gespielt wurde im Biergarten des Gasthauses. Sechs Jugendliche hatten besonderes Interesse an dem Spiel mit dem kleinen Ball. Es waren dies Peter Greis, Willi Raible, Franz Degen, Oskar Greis, Heinz Halbherr und Alfred Fuchs. Im Jahre 1949 fanden sich weitere Jugendliche, die im Löwengarten üben wollten. 

Da aber die selbstgebaute Platte einige Mängel aufwies, beschlossen sie, gemeinsam eine eigene Tischtennisplatte anzuschaffen. Kurz nach der Währungsreform war dies für jeden Einzelnen ein beachtliches finanzielles Opfer.

Abend für Abend, Sonntag für Sonntag wurde nun trainiert. Und es dauerte nicht lange bis sogar die ersten Freundschaftsspiele ausgetragen wurden, z. B. gegen die Tischtennisabteilung des FC Konstanz oder gegen Meersburg. Sie endeten alle mit hohen Niederlagen, die aber die junge Wollmatinger Mannschaft nicht entmutigen konnten.

Bis dahin war man noch eine ganz private Sportgemeinschaft, und die entstehenden Unkosten wurden gemeinsam gedeckt. Bald aber wurde der Spielbetrieb reger und man beschloss, sich als selbständige Abteilung dem SV Wollmatingen (ab 1954 FC Wollmatingen) anzugliedern. In der Gründungsversammlung 1949 wurde Franz Haller einstimmig zum Abteilungsleister gewählt. Unter seiner Leitung wurde erstmals im Jahre 1950 der Spielbetrieb in den Pflichtspielrunden des Tischtennisverbandes aufgenommen.

Man zog nun in die Turnhalle der Wollmatinger Schule, die auf dem Platz des heutigen Erweiterungsgebäudes der Schule stand. Innerhalb eines Jahres entwickelte die Tischtennisabteilung einen eifrigen Trainingsverkehr. Bald wurden auch drei weitere Platten gekauft.

Im Spieljahr 1951 konnte man bereits eine zweite Mannschaft aufstellen. Die 1. Mannschaft spielte nun in der Bezirksklasse, die 2. Mannschaft in der Kreisklasse. Es darf erwähnt werden, dass sämtliche Spieler die Fahrten zu den Auswärtsspielen aus eigener Tasche bestritten haben, und man musste immerhin bis nach Stockach, Hilzingen und Gottmadingen fahren.

Wie Tischtennis damals gespielt wurde, ist in einem Südkurier-Bericht vom April 1953 über die Südbadische Mannschaftsmeisterschaft überliefert: "Unablässig sprangen die kleinen weißen Zelluloidbälle von Korkschlägern getrieben über das Netz auf grüne Platten. Das Spiel, das man auch Pingpong nennt, hat auch im Südwesten in den letzten Jahren sichtbaren Aufschwung genommen. Schon rein äußerlich zeigte es sich, als die fünf spielstärksten Mannschaften aus Südbaden sich im Entscheidungskampf gegenüberstanden. Sie kommen nicht mehr in Hosenträgern und Hemdsärmeln wie früher, sondern in einheitlichen Shorts und dünnen Hemden."

Durch Gründung der Oberliga Südbaden und dadurch erhöhten Aufstieg aus der Bezirksklasse konnte die erste Mannschaft 1954 in die Landesliga aufsteigen. Sie hielt sich wacker und konnte in den nächsten 2 Jahren dort einen guten Mittelplatz belegen. Es mussten aber Fahrten unternommen werden bis nach Schönwald, Donaueschingen und Hüfingen. Wegen der hohen Kosten für diese Fahrten wurde dann bei der Jahreshauptversammlung 1956 der schwere Entschluss gefasst, freiwillig wieder aus der Landesliga abzusteigen. Trotzdem war das folgende Jahr sehr erfolgreich, und die erste Mannschaft konnte ohne Niederlage Bezirksmeister werden.

Diese Bezirksmeisterschaft wurde mit folgenden Spielern gewonnen: Runkel, Rimpler, Beck, Halbherr, Reis, Probst und Weber. Den mit der Meisterschaft verbundenen erneuten Aufstieg in die Landesliga nahm die Mannschaft dieses Mal an. Auch die zweite Mannschaft hatte sich in den vorangegangenen Jahren stark verbessert und konnte 1957 in die Bezirksklasse aufsteigen.

1960 wurde die alte Wollmatinger Turnhalle abgerissen. Die neue Turnhalle wurde zunächst als Ausweichquartier für die St.-Martins-Kirche benutzt, stand also für den Sport nicht zur Verfügung. Die Spieler mussten in den niedrigen Saal im Dachgeschoss des Rathauses ausweichen. Wegen der schlechten Trainingsmöglichkeiten hätte sich die Tischtennisabteilung beinahe aufgelöst.

Aber 1962 konnten durch Einzug in die neue Turnhalle der Grund- und Hauptschule Wollmatingen die Trainingsbedingungen wesentlich verbessert werden. Dies hatte zur Folge, dass die erste Mannschaft 1963 den Aufstieg in die Landesliga und 1964 den Aufstieg in die Verbandsliga schaffte, wo auf Anhieb der dritte Platz erreicht wurde. 1966 wurde die Mannschaft Horst Cramer, Wolfgang Diemert und Günther Kreutzer sogar Südbadischer Pokalsieger .

Die starke Aufwärtsentwicklung der Abteilung lockte manchen guten Spieler zum Verein, etwa den späteren Badischen Meister Rüdiger Strelau, der aus beruflichen Gründen nach Konstanz zog. Mit ihm schaffte die erste Mannschaft 1968 40:0 Punkte und damit die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Liga Süd, die der heutigen Oberliga Baden-Württemberg entspricht.

1968 erfolgte der Umzug in die Grund- und Hauptschule Berchen. Durch intensive Breitenarbeit, unter anderem auch durch Werbung an der neu gegründeten Unversität, wurde der Spielerkreis vergrößert, so dass 1969 fünf Mannschaften gestellt werden konnten.

In der Saison 1968/69 errang die Mannschaft einen hervorragenden vierten Platz in der 2. Liga Süd. Sie war damit die beste südbadische Mannschaft, wurde zum zweiten Mal Südbadischer Pokalsieger und wurde Südbadischer Mannschaftsmeister. Der Mannschaftsmeistertitel wurde damals ausgespielt zwischen den beiden bestplatzierten südbadischen Mannschaften FC Wollmatingen (2. Liga Süd) und FC Radolfzell (Erster Verbandsliga). Die Saison 1968/69 war somit aus Sicht der ersten Mannschaft die beste Saison aller Zeiten. Die erste Mannschaft bestand aus folgenden Spielern: Udo Sichel, Walter Kreutzer, Rüdiger Strelau, Wolfgang Diemert, Horst Cramer, Günther Kreutzer.

In dieser Hochphase entschloss sich der Verein, alljährlich das Internationale Bodenseeturnier auszurichten, das sich schnell einen festen Platz im Bodenseeraum sichern konnte. Zwischen 1969 und 1981 richtete der Verein dieses Turnier dreizehnmal aus.

In die Siegerliste dieses Turniers konnten sich neben so prominenten Spielern wie etwa dem ehemaligen Weltranglistenspieler Kunz (Tschechoslowakei), dem Ungarn Harangi oder dem österreichischen Nationalspieler Frank auch eine stattliche Zahl deutscher Nationalspieler eintragen: Wilfried Lieck (TTC Altena) wurde 1977 Zweiter, Peter Engel (ATSV Saarbrücken) gewann in den Jahren 1974 und 1976-78. Jochen Leiß (PSV Borussia Düsseldorf) siegte 1975, sein Vereinskamerad Hanno Deutz 1980 und der mehrfache deutsche Meister Peter Stellwag (SSV Reutlingen) gewann das Turnier 1973.

Der Verein nutzte das Bodenseeturnier als finanzielle Grundlage für die kostspieligen Reisen der Mannschaften. Immerhin fielen oft mehrtägige Reisen bis nach Heidelberg zu den Auswärtsspielen an. Die Spieler blieben allerdings lupenreine Amateure und erhielten auch in dieser hohen Spielklasse keine finanziellen Zuwendungen.

Die zweite Mannschaft spielte 1967-72 in der Landesliga. Im Jahr 1970 stieg sogar die dritte Mannschaft noch in die Landesliga auf. Im gleichen Jahr wurde die Jugendmannschaft Bezirksmeister.

Doch der Aufschwung der Tischtennisabteilung wurde jäh unterbrochen, als noch 1970 nach Streitigkeiten zwischen erster Mannschaft und Abteilungsvorstand die bis dahin so erfolgreiche Mannschaft auseinanderbrach und einige der besten Spieler den Verein verließen. So gründete damals z.B. der bisherige Abteilungsleiter Walter Kreutzer eine Tischtennisabteilung beim TV Konstanz, der auch gleich die komplette Jugendmeistermannschaft beitrat. Die erste Mannschaft wurde während der Vorrunde 1970/71 vom Spielbetrieb zurückgezogen, belegte in der nachfolgenden Saison den letzten Platz in der Badenliga und wurde dann endgültig zurückgezogen, so dass ab der Saison 1972/73 die bisherige zweite Mannschaft als erste Mannschaft in der Landesliga spielte.

Der Substanzverlust konnte nach und nach überwunden werden, und 1975 trug der Neuaufbau erste Früchte, als der FC Wollmatingen überlegener Meister der Landesliga wurde und erneut in die Verbandsliga aufstieg.

Vom TV Konstanz verstärkten Elmar Mosbrugger und Huber Knoblauch, von Post Konstanz Lothar Schäfer nun die erste Mannschaft. In der Aufstellung Mosbrugger, Mayer, Boxler, Riedl, Schäfer, Knoblauch wurde im ersten Verbandsligajahr 1975/76 der Klassenerhalt knapp gesichert. Mit Hans Drechsler als Verstärkung gelang in der folgenden Saison 1976/77 die Herbstmeisterschaft, am Saisonende stand ein zufriedenstellender 4. Platz.

In der dritten Verbandsligasaison 1977/78 kamen als Neuzugänge aus Allensbach Thomas Keller und Thomas Fröhlich. Zusammen mit Elmar Mosbrugger, Manuel Boxler, Hein-Lüder Mayer und Hans Drechsler gelang die Meisterschaft in der höchsten südbadischen Spielklasse und damit der Aufstieg in die Badenliga. Im gleichen Jahr wurde die Mannschaft Pokalsieger des Bezirks Hegau-Bodensee.

In der Badenliga gelang dem Aufsteiger eine von niemand erwartete Überraschung: In der Aufstellung Thomas Keller, Elmar Mosbrugger, Manuel Boxler, Hein-Lüder Mayer, Thomas Fröhlich und Hans Drechsler wurde die Meisterschaft errungen, was den Aufstieg in die 2. Liga Süd bedeutete. 1979 wurde zudem nochmals der Pokalsieg im Bezirk und der dritte Platz im südbadischen Vereinspokal erreicht.

Damit waren aber die Grenzen erreicht, und so kam nach ein einjähriger Zugehörigkeit der Abstieg wieder zurück in die Badenliga. Dort erreichte man 1980/81 einen guten dritten Platz. Die Leistungsdichte, die der Verein erreicht hatte, wurde nachdrücklich dadurch dokumentiert, dass sich die 2. Mannschaft zwei Spielrunden lang in der Verbandsliga behaupten konnte. In diese Zeit fällt auch der Gewinn des B-Mannschaftspokals des Bezirks Bodensee 1981. Allerdings musste der Verein die 2. Mannschaft 1982 nach dem Abstieg aus der Verbandsliga wegen Spielerabgängen in die Bezirksliga zurückziehen.

Erstmals fand sich ab 1977 für einige Jahre mit Lothar Schäfer ein hervorragender Jugendtrainer. In der Saison 1979/80 stellte der Verein mit ihm als Trainer 2 Jugendmannschaften. Über 4 Jahre hinweg gab es sogar eine erfolgreiche Mädchenmannschaft.

Nachdem Elmar Mosbrugger 1982 seine Karriere beendete, Joachim Schollmeyer aus beruflichen Gründen von Konstanz wegzog und einige Spieler zu anderen Vereinen wechselten (Thomas Fröhlich, Christian Röttger, Martin Stuke), beschloss der Verein 1983, die erste Mannschaft von der Badenliga in die Verbandsliga zurückzuziehen. Ein Jahr später stieg sie dann sogar in die Landesliga ab. Dass der FC Wollmatingen seine jahrelange Spitzenstellung im Bezirk abgeben musste, wurde bei der Bezirksmeisterschaft 1983 sichtbar. Im Endspiel standen sich der 26-jährige Manuel Boxler und der 10 Jahre jüngere Georg Winkler vom TTC Mühlhausen gegenüber. Das Spiel ging über 3 Gewinnsätze. Beim Stande von 2:1 führte Boxler im vierten Satz bereits 20:17 und die Zuschauer warteten bereits auf den entscheidenden Punkt, als Winkler noch einmal aufholte und diesen Satz schließlich 23:21 für sich verbuchen konnte. Winkler gewann dann auch den fünften Satz.

Ein neuerlicher Aufschwung zeichnete sich 1987 ab, als die Jugendmannschaft unter ihrem Trainer Thomas Büchi als Erster der Bezirksliga in die Landesliga aufstieg. Schon ein Jahr später konnte die erste Mannschaft ebenfalls eine Meisterschaft in der Landesliga verzeichnen und wieder in die Verbandsliga aufsteigen.

Nach 2 Jahren Verbandsliga und zwei weiteren Jahren Landesliga war man 1992 allerdings an einem vorläufigen Tiefpunkt ankommen. Erstmals seit 1963 war der Verein in keiner überbezirklichen Liga mehr vertreten. Zudem konnte er 1992/93 überhaupt keine Jugendmannschaft mehr stellen.

Der seit 1990 amtierende Jugendtrainer Rudolf Vogt baute jedoch für die folgende Saison eine neue Schülermannschaft auf, die auf Anhieb Meister der Kreisklasse wurde. In den Folgejahren glänzte die Tischtennisabteilung somit meist nur noch durch die Erfolge der Schüler und Jugendlichen. Unter anderem wurden 2001 ein Vizemeistertitel in der Jungen-Landesliga und im Zeitraum 1998-2001 mehrere Meisterschaften in der Schüler-Kreisklasse erreicht.

Als Zweiter der Bezirksklasse stieg die erste Mannschaft 1994 in die Landesliga auf. Im Lauf der Saison 1995/96 gab es aber mehrere Abgänge. Die Mannschaft wurde deshalb nach Abschluss der Vorrunde aus der Landesliga zurückgezogen. In der darauffolgenden Saison wurde die Mannschaft zwar Meister der Bezirksliga und stieg wieder in die Landesliga auf. Ein Jahr später musste man jedoch erneut 4 Abgänge verzeichnen. Die erste Mannschaft zog sich deshalb freiwillig in die Kreisklasse A zurück.

Nach dem Tiefpunkt in der Saison 1998/99 mit nur noch einer Herrenmannschaft konnten immerhin in den folgenden drei Jahren wieder eine zweite und dritte Mannschaft ins Leben gerufen werden. Dies war möglich durch Übergang einiger Jugendspieler zu den Erwachsenen und durch Zugänge von der aufgelösten Tischtennis-Abteilung des FC Konstanz.

Die erste Herrenmannschaft stieg 2004 von der Kreisklasse A in die Bezirksklasse auf. Nach Umbenennung dieser Klasse in Bezirksliga gehörte man dieser ein Jahr lang in der Saison 2005/06 an und spielt seither in der Bezirksklasse. Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums schaffte die Mannschaft dann erneut den Aufstieg in die Bezirksliga.


Liste herausragender Einzelerfolge:

1953 Lothar Beck wurde Stadtmeister von Konstanz in der Klasse A.
Bruno Stadelhofer gewann die Bezirksmeisterschaft der Klasse B.
1954 Bruno Stadelhofer wurde Bezirksmeister Herren B. Ulrich Ertel wurde Stadtmeister und zusammen mit Frl. Beer (ebenfalls FCW) Bezirksmeister im Mixed.
1956 Das Doppel Runkel / Rimpler wurde Turniersieger der Klasse C beim Bodensee-Hegau-Pokalturnier in Überlingen.
1957 Das Doppel Runkel / Rimpler wurde Stadtmeister in der Klasse Herren B.
1958 Bei der Stadtmeisterschaft der Jugend konnten alle ersten Plätze für den FC Wollmatingen belegt werden: 1. Horst Cramer, 2. Walter Kreutzer, 3. Dieter Schröfel.
Horst Cramer wurde Bezirksjugendmeister und Bodenseepokalsieger.
1959 Horst Cramer wurde Stadtmeister.
1961 Rainer Matheis wurde Bezirkspokalsieger bei den Schülern.
1962 Walter Kreutzer wurde Bezirksmeister Herren A, Kurt Würth bei Herren B.
1963 Horst Cramer wurde Bezirksmeister, Walter Kreutzer Stadtmeister. Das Doppel Kreutzer / Cramer wurde Stadt- und Bezirksmeister und belegte bei den Südbadischen Meisterschaften den dritten Platz. Günther Kreutzer wurde Jugend-Stadtmeister, Franz Burth Schüler-Bezirksmeister.
1964 Wolfgang Diemert wurde Stadt- und Bezirksmeister. Walter Kreutzer wurde Mixed-Bezirksmeister zusammen mit Frau Issovits (FC Radolfzell). Das Doppel Günther Kreutzer / Rainer Matheis wurde Stadtmeister. Gudrun Kreutzer wurde Bezirksmeisterin Damen B.
1965 Elke Mellin wurde Südbadische Meisterin der Schülerinnen im Einzel und Doppel (zusammen mit Angelika Zipfel aus Markdorf). Hein-Lüder Mayer wurde Schüler-Bezirksmeister und Dritter bei den Südbadischen Meisterschaften der Schüler. Wolfgang Diemert wurde erneut Stadt- und Bezirksmeister. Zusammen mit Schmidt wurde er Südbadischer Meister im Doppel. Die Brüder Kreutzer wurden Bezirksmeister im Doppel.
1966 Günther Kreutzer wurde Stadtmeister. Wolfgang Diemert wurde zusammen mit Frau Issovits (FC Radolfzell) Bezirksmeister im Mixed. Das Doppel Diemert / Schmidt belegte den zweiten Platz bei den Südbadischen Meisterschaften. Josef Brigandt wurde Bezirksmeister Herren B, Höpfner bei Herren C. Zusammen wurden sie Bezirksmeister im Herren-B-Doppel. Franz Burth wurde Jugendbezirksmeister im Doppel zusammen mit Filipp (Pfullendorf).
1967 Rüdiger Strelau wurde Stadt- und Bezirksmeister im Einzel sowie zusammen mit Wolfgang Diemert Bezirksmeister im Doppel. Das Doppel Kreutzer / Kreutzer wurde ebenfalls Stadtmeister. Wolfgang Diemert wurde zusammen mit Gertrud Enderle (GW Konstanz) zunächst Mixed-Bezirksmeister und dann auch  Südbadischer Mixed-Meister. Rüdiger Strelau wurde Bezirks-Ranglistensieger, Badischer Vizemeister und zusammen mit Margot Heidel (ESV Freiburg) Badischer Mixed-Meister. Hein-Lüder Mayer wurde Jugendbezirksmeister.
1968 Rüdiger Strelau wurde Stadtmeister. Günther Kreutzer belegte den zweiten Platz bei den Südbadischen Jugendmeisterschaften. Im Doppel wurde er zusammen mit Neumann ebenfalls Zweiter. Hein-Lüder Mayer wurde Jugendbezirksmeister im Einzel, im Doppel zusammen mit Elmar Mosbrugger und im Mixed zusammen mit H. Kuck (Engen).
1969 Hein-Lüder Mayer wurde Erster in der Bezirksjugendrangliste, Rüdiger Strelau wurde Stadt- und Bezirksmeister. Das Doppel Strelau / W. Kreutzer wurde Bezirksmeister. Elmar Mosbrugger wurde Jugendbezirksmeister im Einzel und Doppel (zusammen mit B. Lochner).
1970 Rüdiger Strelau wurde Stadt- und Bezirksmeister und sogar Badischer Meister. Manuel Boxler wurde Stadtschülermeister. Elmar Mosbrugger wurde Stadtjugendmeister im Einzel und Doppel (zusammen mit W. Allgaier).
1971 Hans Drechsler wurde Stadtmeister im Herren B Einzel.
1972 B. Groll wurde Stadtmeister im Herren B Einzel, H. Klipfel und D. Graf wurden Stadtmeister im Herren B Doppel. Manuel Boxler wurde zusammen mit Küster (Mühlhausen) Jugend-Mixed-Bezirksmeister.
1975 Elmar Mosbrugger wurde Bezirksmeister im Einzel und zusammen mit Ute Benz vom TV Konstanz auch im Mixed.
1976 Elmar Mosbrugger und Hein-Lüder Mayer wurden Bezirksmeister im Doppel. Benz / Mosbrugger wurden Bezirkmeister im Mixed. Elmar Mosbrugger wurder Erster der Bezirksrangliste.
1977 Manuel Boxler wurde Bezirksmeister im Einzel und zusammen mit Thomas Keller auch im Doppel. Elmar Mosbrugger wurder Erster der Bezirksrangliste und mit Ute Benz (TV Konstanz) Bezirksmeister im Mixed. Martin Stuke wurde Stadtmeister. Mayer / Mosbrugger wurden Stadtmeister im Doppel, Bingeser / Graf im Senioren Doppel.
1978 Thomas Keller wurde Bezirksmeister im Einzel und zusammen mit Manuel Boxler auch im Doppel. Benz / Mosbrugger wurden Bezirkmeister im Mixed. Elmar Mosbrugger wurde Erster der Bezirksrangliste.
1979 Bezirksmeister wurden Thomas Keller im Einzel, Mosbrugger / Fröhlich im Doppel, Benz / Mosbrugger im Mixed. Elmar Mosbrugger wurde Stadtmeister. Christian Röttger wurde Bezirksmeister im Jugend-Einzel und zusammen mit Tittel auch im Jugend-Mixed. Julia Burkhardt wurde Schülerinnen-Bezirksmeisterin im Einzel und zusammen mit Katja Berger (GW Konstanz) auch im Doppel.
1980 Thomas Keller wurde Bezirksmeister im Einzel und zusammen mit Manuel Boxler auch im Doppel. Uwe Buser wurde zusammen mit U. Endres (TV Konstanz) Jugend-Mixed-Bezirksmeister.
1981 Bezirksmeister wurden Thomas Keller im Einzel und Gläsel / Fröhlich im Doppel.
1982 Manuel Boxler wurde Bezirksmeister.
1983 Boxler/Keller wurden Bezirksmeister im Doppel Herren A. Das Doppel Herren C gewann Jürgen Stoffel zusammen mit May (Allensbach).
1984 Boxler/Keller wurden Bezirksmeister im Doppel. Stoffel/ Koeppke wurden Bezirksmeister im Herren-C-Doppel.
1985 Raimar Paszehr wurde Bezirksmeister.
1986 Graf / Rumpel (Wollmatingen/Überlingen) wurden Bezirksmeister Herren B Doppel. Stadtmeister wurden Raimar Paszehr im Einzel, Boxler / Keller im Doppel und Markus Pohl bei den Jungen.
1987 Manuel Boxler wurde Stadtmeister. Das Doppel Manfred Hühner / Farbiarz (FC Konstanz) wurde Bezirksmeister Herren C.
1988 Manuel Boxler wurde Stadtmeister im Einzel, Doppel und Mixed. Markus Pohl Stadtmeister der Jugend, Michael Eckert Stadtschülermeister. Graf / Chr. Eckert wurden Stadtmeister im Herren C Doppel.
Bei der Bezirksmeisterschaft siegten Dieter Graf im Senioren II Einzel, Graf / Drechsler im Herren B Doppel und Graf / Brigandt im Senioren Doppel.
1989 Dieter Graf wurde Stadtmeister der Herren B. Das Doppel Graf/Brigandt wurde Stadtmeister im Senioren Doppel.
1991 Steffen Dörr wurde Bezirksmeister im Einzel Schüler C/D (d.h. U13) und mit O. Langmann (Radolfzell) im Schüler-Doppel. Steffen Dörr war im gleichen Jahr auch Zweiter der südbadischen Jahrgangsrangliste Schüler D. Der spätere Singener Spitzenspieler Tobias Hummel war übrigens auf Platz 6 dieser Rangliste. Graf / Drechsler wurden Bezirksmeister im Herren-B- und im Senioren-Doppel.
1993 Dieter Graf wurde Bezirksmeister bei den Senioren II (über 50 Jahre).
1996 Steffen Dörr wurde Bezirksjugendmeister und Dritter bei den Südbadischen Meisterschaften.
1999 Dieter Graf wurde Stadt- und Bezirksmeister in der Klasse Senioren III (über 60 Jahre). Hermann Müller und Helmut Mayer wurden Bezirksmeister im Herren-D-Doppel.
2000 Stefan Schönegg wurde Bezirksschülermeister.
2002 Jonas Binninger wurde zusammen mit Alexander Hudoteplov (TV Jestetten, später umbenannt in Alexander Massold) Südbadischer Meister im Schüler C Doppel. Josef Brigandt wurde Bezirksmeister in der Klasse Herren C.
2003 Jonas Binninger wurde Erster der Südbadischen Endrangliste Schüler C, zusammen mit Michael Schmalenberger (TTC Engen-Aach) Bezirksmeister im Doppel Jungen U13 und Südbadischer Meister Jungen U11.
2004 Josef Brigandt wurde Bezirksranglistensieger Senioren 50.
2005 Gustav Rey wurde Europameister Senioren 85. Josef Brigandt siegte bei der Bezirksrangliste Senioren 60. Jonas Binninger wurde Bezirksmeister Jungen U13.
2006 Josef Brigandt siegte bei der Bezirksrangliste Senioren 60 und bei der Bezirksrangliste Herren B, Helmut Mayer bei Senioren 70. Jonas Binninger wurde Stadtmeister Jungen U13, Ilkan Atesöz Stadtmeister U15, Jakub Lesinski Stadtmeister U22. Sandro Loguercio und Jonas Binninger wurden Stadtmeister im U22-Doppel. Emanuel Lukasiak wurde Bezirksmeister Herren D. Emanuel Lukasiak / Christian Hegenbart siegten im Herren-D-Doppel.
2007 Thomas Ruppe wurde Bezirksranglistensieger Herren C. Josef Brigandt gewann die Bezirksrangliste Senioren 60. Sieger bei der Stadtmeisterschaft waren: Manuel Boxler (Herren B und Senioren 40), Emanuel Lukasiak (Herren C), Jonas Binninger (U15 und U18 Doppel mit Sascha Krieg).
2008 David Blust wurde Bezirksranglistensieger Herren C. Josef Brigandt gewann die Bezirksrangliste Senioren 60 und wurde im Oktober Erster der Südbadischen Seniorenrangliste Senioren 65.

 


 Liste der Abteilungsleiter:

Franz Haller 1949-1954
Peter Greis 1955-1956
Walter Probst 1957-1960
Herbert Weber 1961-1962
Walter Kreutzer 1963-1970
Werner Weilhard 1970-1971
Heinz Mayer 1971-1978
Elmar Mosbrugger 1979
Joachim Schollmeyer 1980-1982
Hans Drechsler 1983-1994
Christian Eckert 1995
Stefan Neumann 1996
Dieter Graf 1996-2006
Peter Binninger seit 2006

Weitere Informationen werden ergänzt.

   
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