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aller Mannschaften seit Vereinsgründung
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Im Jahre 1946 baute ein Wollmatinger
Schreiner eine einfache Tischtennisplatte mit zwei Böcken für
die Jugendlichen des Stadtteils zusammen. Die Platte wurde im Schopf
des Gasthauses "Zum Löwen" aufbewahrt. Gespielt wurde im Biergarten
des Gasthauses. Sechs Jugendliche hatten besonderes Interesse an dem Spiel mit dem kleinen Ball. Es waren dies
Peter Greis, Willi Raible, Franz Degen, Oskar Greis,
Heinz Halbherr und Alfred Fuchs. Im Jahre 1949 fanden sich
weitere Jugendliche, die im Löwengarten üben wollten.
Da aber die selbstgebaute Platte einige Mängel
aufwies, beschlossen sie, gemeinsam eine eigene
Tischtennisplatte anzuschaffen. Kurz nach der Währungsreform war
dies für jeden Einzelnen ein beachtliches finanzielles Opfer.
Abend für Abend, Sonntag für Sonntag wurde nun trainiert.
Und es dauerte nicht lange bis sogar die ersten Freundschaftsspiele
ausgetragen wurden, z. B. gegen die Tischtennisabteilung des FC
Konstanz oder gegen Meersburg. Sie endeten alle mit hohen Niederlagen,
die aber die junge Wollmatinger Mannschaft nicht entmutigen konnten.
Bis dahin
war man noch eine ganz private Sportgemeinschaft, und die
entstehenden Unkosten wurden gemeinsam gedeckt. Bald aber wurde der Spielbetrieb reger
und man beschloss, sich als selbständige Abteilung dem SV Wollmatingen
(ab 1954 FC Wollmatingen) anzugliedern. In der Gründungsversammlung
1949 wurde Franz Haller einstimmig zum Abteilungsleister gewählt.
Unter seiner Leitung wurde erstmals im Jahre 1950 der Spielbetrieb
in den Pflichtspielrunden des Tischtennisverbandes aufgenommen.
Man zog nun in die Turnhalle der
Wollmatinger Schule, die auf dem Platz des heutigen Erweiterungsgebäudes der Schule stand. Innerhalb
eines Jahres entwickelte die Tischtennisabteilung einen eifrigen
Trainingsverkehr. Bald wurden auch drei weitere Platten gekauft.
Im Spieljahr 1951 konnte man bereits eine zweite Mannschaft aufstellen.
Die 1. Mannschaft spielte nun in der Bezirksklasse, die 2. Mannschaft
in der Kreisklasse. Es darf erwähnt werden, dass sämtliche
Spieler die Fahrten zu den Auswärtsspielen aus eigener Tasche
bestritten haben, und man musste immerhin bis nach Stockach, Hilzingen
und Gottmadingen fahren.
Wie Tischtennis damals gespielt wurde, ist in einem
Südkurier-Bericht vom April 1953 über die Südbadische
Mannschaftsmeisterschaft überliefert: "Unablässig sprangen die
kleinen weißen Zelluloidbälle von Korkschlägern getrieben über das
Netz auf grüne Platten. Das Spiel, das man auch Pingpong nennt, hat
auch im Südwesten in den letzten Jahren sichtbaren Aufschwung
genommen. Schon rein äußerlich zeigte es sich, als die fünf
spielstärksten Mannschaften aus Südbaden sich im Entscheidungskampf
gegenüberstanden. Sie kommen nicht mehr in Hosenträgern und
Hemdsärmeln wie früher, sondern in einheitlichen Shorts und dünnen
Hemden."
Durch Gründung der Oberliga Südbaden und dadurch
erhöhten Aufstieg aus der Bezirksklasse konnte die erste Mannschaft 1954
in die Landesliga aufsteigen. Sie hielt sich wacker und konnte in
den nächsten 2 Jahren dort einen guten Mittelplatz belegen. Es
mussten aber Fahrten unternommen werden bis nach Schönwald, Donaueschingen
und Hüfingen. Wegen der hohen Kosten für diese
Fahrten wurde dann bei der Jahreshauptversammlung 1956 der schwere
Entschluss gefasst, freiwillig wieder aus der Landesliga abzusteigen.
Trotzdem war das folgende Jahr sehr erfolgreich, und die
erste Mannschaft konnte ohne Niederlage Bezirksmeister werden.
Diese Bezirksmeisterschaft wurde mit folgenden Spielern gewonnen:
Runkel, Rimpler, Beck, Halbherr, Reis, Probst und Weber. Den mit
der Meisterschaft verbundenen erneuten Aufstieg in die Landesliga
nahm die Mannschaft dieses Mal an. Auch die zweite Mannschaft hatte
sich in den vorangegangenen Jahren stark verbessert und konnte 1957
in die Bezirksklasse aufsteigen.
1960 wurde die alte Wollmatinger Turnhalle
abgerissen. Die neue Turnhalle wurde zunächst als Ausweichquartier
für die St.-Martins-Kirche benutzt, stand also für den Sport nicht
zur Verfügung. Die Spieler mussten in den niedrigen Saal im Dachgeschoss des Rathauses ausweichen. Wegen der
schlechten Trainingsmöglichkeiten hätte sich die Tischtennisabteilung
beinahe aufgelöst.
Aber 1962 konnten durch Einzug in die neue Turnhalle der Grund-
und Hauptschule Wollmatingen die Trainingsbedingungen wesentlich
verbessert werden. Dies hatte zur Folge, dass die erste Mannschaft
1963 den Aufstieg in die Landesliga und 1964 den Aufstieg in die
Verbandsliga schaffte, wo auf Anhieb der dritte Platz erreicht wurde.
1966 wurde die Mannschaft Horst Cramer, Wolfgang Diemert und Günther
Kreutzer sogar Südbadischer Pokalsieger .
Die starke Aufwärtsentwicklung der Abteilung lockte manchen
guten Spieler zum Verein, etwa den späteren Badischen Meister
Rüdiger Strelau, der aus beruflichen Gründen nach Konstanz
zog. Mit ihm schaffte die erste Mannschaft 1968 40:0 Punkte und
damit die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Liga Süd,
die der heutigen Oberliga Baden-Württemberg entspricht.
1968 erfolgte der Umzug in die Grund- und Hauptschule Berchen.
Durch intensive Breitenarbeit, unter anderem auch durch Werbung
an der neu gegründeten Unversität, wurde der Spielerkreis
vergrößert, so dass 1969 fünf Mannschaften gestellt
werden konnten.
In der Saison 1968/69 errang die Mannschaft einen hervorragenden
vierten Platz in der 2. Liga Süd. Sie war damit die beste südbadische
Mannschaft, wurde zum zweiten Mal Südbadischer Pokalsieger
und wurde Südbadischer Mannschaftsmeister. Der Mannschaftsmeistertitel
wurde damals ausgespielt zwischen den beiden bestplatzierten südbadischen
Mannschaften FC Wollmatingen (2. Liga Süd) und FC Radolfzell
(Erster Verbandsliga). Die Saison 1968/69 war somit aus Sicht der
ersten Mannschaft die beste Saison aller Zeiten. Die erste Mannschaft
bestand aus folgenden Spielern: Udo Sichel, Walter Kreutzer, Rüdiger
Strelau, Wolfgang Diemert, Horst Cramer, Günther Kreutzer.
In dieser Hochphase entschloss sich der Verein, alljährlich
das Internationale Bodenseeturnier auszurichten, das sich schnell
einen festen Platz im Bodenseeraum sichern konnte. Zwischen 1969
und 1981 richtete der Verein dieses Turnier dreizehnmal aus.
In die Siegerliste dieses Turniers konnten sich neben so prominenten
Spielern wie etwa dem ehemaligen Weltranglistenspieler Kunz (Tschechoslowakei),
dem Ungarn Harangi oder dem österreichischen Nationalspieler
Frank auch eine stattliche Zahl deutscher Nationalspieler eintragen:
Wilfried Lieck (TTC Altena) wurde 1977 Zweiter, Peter Engel (ATSV
Saarbrücken) gewann in den Jahren 1974 und 1976-78. Jochen
Leiß (PSV Borussia Düsseldorf) siegte 1975, sein Vereinskamerad
Hanno Deutz 1980 und der mehrfache deutsche Meister Peter Stellwag
(SSV Reutlingen) gewann das Turnier 1973.
Der Verein nutzte das Bodenseeturnier als finanzielle Grundlage
für die kostspieligen Reisen der Mannschaften. Immerhin fielen
oft mehrtägige Reisen bis nach Heidelberg zu den Auswärtsspielen
an. Die Spieler blieben allerdings lupenreine Amateure und erhielten
auch in dieser hohen Spielklasse keine finanziellen Zuwendungen.
Die zweite Mannschaft spielte 1967-72 in der Landesliga. Im Jahr
1970 stieg sogar die dritte Mannschaft noch in die Landesliga auf.
Im gleichen Jahr wurde die Jugendmannschaft Bezirksmeister.
Doch der Aufschwung der Tischtennisabteilung wurde jäh unterbrochen,
als noch 1970 nach Streitigkeiten zwischen erster Mannschaft und
Abteilungsvorstand die bis dahin so erfolgreiche Mannschaft auseinanderbrach
und einige der besten Spieler den Verein verließen. So gründete
damals z.B. der bisherige Abteilungsleiter Walter Kreutzer eine
Tischtennisabteilung beim TV Konstanz, der auch gleich die komplette
Jugendmeistermannschaft beitrat. Die erste Mannschaft wurde während
der Vorrunde 1970/71 vom Spielbetrieb zurückgezogen, belegte
in der nachfolgenden Saison den letzten Platz in der Badenliga und
wurde dann endgültig zurückgezogen, so dass ab der Saison
1972/73 die bisherige zweite Mannschaft als erste Mannschaft in
der Landesliga spielte.
Der Substanzverlust
konnte nach und nach überwunden werden, und 1975
trug der Neuaufbau erste Früchte, als der FC Wollmatingen überlegener
Meister der Landesliga wurde und erneut
in die Verbandsliga aufstieg.
Vom TV Konstanz verstärkten Elmar Mosbrugger und Huber Knoblauch,
von Post Konstanz Lothar Schäfer nun die erste Mannschaft. In der
Aufstellung Mosbrugger, Mayer, Boxler, Riedl, Schäfer, Knoblauch
wurde im ersten Verbandsligajahr 1975/76 der Klassenerhalt knapp
gesichert. Mit Hans Drechsler als Verstärkung gelang in der
folgenden Saison 1976/77 die Herbstmeisterschaft, am Saisonende
stand ein zufriedenstellender 4. Platz.
In der dritten Verbandsligasaison 1977/78
kamen als Neuzugänge aus Allensbach Thomas Keller und Thomas Fröhlich. Zusammen mit Elmar
Mosbrugger, Manuel Boxler, Hein-Lüder Mayer und Hans Drechsler gelang die
Meisterschaft in der höchsten südbadischen Spielklasse und damit
der Aufstieg in die Badenliga. Im gleichen Jahr
wurde die Mannschaft Pokalsieger des Bezirks Hegau-Bodensee.
In der Badenliga gelang dem
Aufsteiger eine von niemand erwartete Überraschung: In der
Aufstellung Thomas Keller, Elmar Mosbrugger, Manuel Boxler, Hein-Lüder Mayer,
Thomas Fröhlich und Hans Drechsler wurde die Meisterschaft errungen,
was den Aufstieg in die 2. Liga Süd bedeutete.
1979 wurde zudem nochmals der Pokalsieg im Bezirk und der
dritte Platz im südbadischen Vereinspokal erreicht.
Damit waren aber die Grenzen erreicht, und
so kam nach ein einjähriger Zugehörigkeit der Abstieg wieder zurück in die Badenliga.
Dort erreichte man 1980/81 einen guten dritten Platz.
Die Leistungsdichte, die der Verein erreicht hatte, wurde nachdrücklich
dadurch dokumentiert, dass sich die 2. Mannschaft zwei Spielrunden
lang in der Verbandsliga behaupten konnte. In diese Zeit fällt
auch der Gewinn des B-Mannschaftspokals des Bezirks Bodensee 1981.
Allerdings musste der Verein die 2. Mannschaft 1982 nach dem Abstieg
aus der Verbandsliga wegen Spielerabgängen in die Bezirksliga
zurückziehen.
Erstmals fand sich ab 1977 für einige Jahre mit Lothar Schäfer
ein hervorragender Jugendtrainer. In der Saison 1979/80 stellte
der Verein mit ihm als Trainer 2 Jugendmannschaften. Über 4
Jahre hinweg gab es sogar eine erfolgreiche Mädchenmannschaft.
Nachdem Elmar Mosbrugger 1982 seine Karriere
beendete, Joachim Schollmeyer aus beruflichen Gründen von Konstanz wegzog
und einige Spieler zu anderen Vereinen wechselten (Thomas Fröhlich,
Christian Röttger, Martin Stuke), beschloss der Verein 1983, die erste
Mannschaft von der Badenliga in die Verbandsliga zurückzuziehen. Ein Jahr
später stieg sie dann sogar in die Landesliga ab. Dass der FC Wollmatingen
seine jahrelange Spitzenstellung im Bezirk abgeben musste, wurde bei der
Bezirksmeisterschaft 1983 sichtbar. Im Endspiel standen sich der
26-jährige Manuel Boxler und der 10 Jahre jüngere Georg Winkler vom TTC Mühlhausen gegenüber. Das Spiel ging
über 3 Gewinnsätze. Beim Stande von 2:1 führte Boxler
im vierten Satz bereits 20:17 und die Zuschauer
warteten bereits auf den entscheidenden Punkt, als Winkler noch einmal aufholte
und diesen Satz schließlich 23:21 für sich verbuchen
konnte. Winkler gewann dann auch den fünften Satz.
Ein neuerlicher Aufschwung zeichnete sich 1987 ab, als die Jugendmannschaft
unter ihrem Trainer Thomas Büchi als Erster der Bezirksliga
in die Landesliga aufstieg. Schon ein Jahr später konnte die
erste Mannschaft ebenfalls eine Meisterschaft in der Landesliga
verzeichnen und wieder in die Verbandsliga aufsteigen.
Nach 2 Jahren Verbandsliga und zwei weiteren Jahren Landesliga
war man 1992 allerdings an einem vorläufigen Tiefpunkt ankommen.
Erstmals seit 1963 war der Verein in keiner überbezirklichen
Liga mehr vertreten. Zudem konnte er 1992/93 überhaupt keine
Jugendmannschaft mehr stellen.
Der seit 1990 amtierende Jugendtrainer Rudolf Vogt baute jedoch
für die folgende Saison eine neue Schülermannschaft auf,
die auf Anhieb Meister der Kreisklasse wurde. In den Folgejahren
glänzte die Tischtennisabteilung somit meist nur noch durch
die Erfolge der Schüler und Jugendlichen. Unter anderem wurden
2001 ein Vizemeistertitel in der Jungen-Landesliga und im Zeitraum
1998-2001 mehrere Meisterschaften in der Schüler-Kreisklasse
erreicht.
Als Zweiter der
Bezirksklasse stieg die erste Mannschaft 1994 in die Landesliga auf. Im Lauf der
Saison 1995/96 gab es aber mehrere Abgänge. Die Mannschaft
wurde deshalb nach Abschluss der Vorrunde aus der
Landesliga zurückgezogen. In der darauffolgenden Saison wurde die Mannschaft zwar
Meister der Bezirksliga und stieg wieder in die Landesliga auf. Ein
Jahr später musste man jedoch erneut 4 Abgänge verzeichnen.
Die erste Mannschaft zog sich deshalb freiwillig in die Kreisklasse A
zurück.
Nach dem Tiefpunkt in der Saison 1998/99 mit nur noch einer Herrenmannschaft
konnten immerhin in den folgenden drei Jahren wieder eine zweite
und dritte Mannschaft ins Leben gerufen werden. Dies war möglich
durch Übergang einiger Jugendspieler zu den Erwachsenen und
durch Zugänge von der aufgelösten Tischtennis-Abteilung
des FC Konstanz.
Die erste Herrenmannschaft stieg 2004 von der
Kreisklasse A in die Bezirksklasse auf. Nach Umbenennung dieser Klasse in Bezirksliga gehörte man dieser ein Jahr lang in
der Saison 2005/06 an und spielt seither in der
Bezirksklasse. Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums schaffte die Mannschaft dann erneut den Aufstieg in
die Bezirksliga.
Liste herausragender Einzelerfolge:
| 1953 |
Lothar Beck wurde Stadtmeister von Konstanz in der Klasse A.
Bruno Stadelhofer gewann die Bezirksmeisterschaft der Klasse
B. |
| 1954 |
Bruno Stadelhofer wurde Bezirksmeister
Herren B. Ulrich Ertel wurde Stadtmeister und zusammen
mit Frl. Beer (ebenfalls FCW) Bezirksmeister im Mixed. |
| 1956 |
Das Doppel Runkel / Rimpler wurde Turniersieger der Klasse C beim
Bodensee-Hegau-Pokalturnier in Überlingen. |
| 1957 |
Das Doppel Runkel / Rimpler wurde Stadtmeister in der Klasse
Herren B. |
| 1958 |
Bei der Stadtmeisterschaft der Jugend konnten alle ersten
Plätze für den FC Wollmatingen belegt werden: 1. Horst
Cramer, 2. Walter Kreutzer, 3. Dieter Schröfel.
Horst Cramer wurde Bezirksjugendmeister und Bodenseepokalsieger. |
| 1959 |
Horst Cramer wurde Stadtmeister. |
| 1961 |
Rainer Matheis wurde Bezirkspokalsieger bei den Schülern. |
| 1962 |
Walter Kreutzer wurde Bezirksmeister Herren A,
Kurt Würth bei Herren B. |
| 1963 |
Horst Cramer wurde Bezirksmeister, Walter
Kreutzer Stadtmeister. Das Doppel Kreutzer / Cramer wurde Stadt- und
Bezirksmeister und belegte bei den Südbadischen Meisterschaften den
dritten Platz. Günther Kreutzer wurde Jugend-Stadtmeister, Franz
Burth Schüler-Bezirksmeister. |
| 1964 |
Wolfgang Diemert wurde Stadt- und
Bezirksmeister. Walter Kreutzer wurde Mixed-Bezirksmeister zusammen mit Frau Issovits (FC Radolfzell). Das Doppel
Günther Kreutzer / Rainer Matheis wurde Stadtmeister. Gudrun
Kreutzer wurde Bezirksmeisterin Damen B. |
| 1965 |
Elke Mellin wurde Südbadische Meisterin der Schülerinnen im
Einzel und Doppel (zusammen mit Angelika Zipfel aus Markdorf).
Hein-Lüder Mayer wurde Schüler-Bezirksmeister und Dritter bei den
Südbadischen Meisterschaften der Schüler. Wolfgang
Diemert
wurde erneut Stadt- und Bezirksmeister. Zusammen mit
Schmidt wurde er Südbadischer Meister im Doppel. Die Brüder Kreutzer wurden Bezirksmeister im
Doppel.
|
| 1966 |
Günther Kreutzer wurde Stadtmeister. Wolfgang
Diemert wurde zusammen mit Frau Issovits (FC Radolfzell) Bezirksmeister
im Mixed. Das Doppel Diemert / Schmidt belegte den
zweiten Platz bei den Südbadischen Meisterschaften. Josef
Brigandt wurde Bezirksmeister Herren B, Höpfner bei Herren C. Zusammen wurden sie Bezirksmeister im Herren-B-Doppel.
Franz Burth wurde Jugendbezirksmeister im Doppel zusammen mit Filipp
(Pfullendorf). |
| 1967 |
Rüdiger Strelau wurde Stadt- und
Bezirksmeister im Einzel sowie zusammen mit Wolfgang Diemert
Bezirksmeister im Doppel. Das Doppel Kreutzer / Kreutzer wurde
ebenfalls Stadtmeister. Wolfgang Diemert
wurde zusammen mit Gertrud
Enderle (GW Konstanz) zunächst Mixed-Bezirksmeister und dann auch
Südbadischer Mixed-Meister. Rüdiger
Strelau wurde
Bezirks-Ranglistensieger, Badischer
Vizemeister und zusammen mit Margot Heidel (ESV Freiburg)
Badischer Mixed-Meister. Hein-Lüder Mayer wurde
Jugendbezirksmeister. |
| 1968 |
Rüdiger Strelau
wurde Stadtmeister. Günther Kreutzer belegte den zweiten Platz
bei den Südbadischen Jugendmeisterschaften. Im Doppel wurde er zusammen mit
Neumann ebenfalls Zweiter. Hein-Lüder Mayer wurde Jugendbezirksmeister im Einzel, im
Doppel zusammen mit Elmar Mosbrugger und im
Mixed zusammen mit H. Kuck (Engen). |
| 1969 |
Hein-Lüder Mayer wurde Erster in der
Bezirksjugendrangliste, Rüdiger Strelau wurde Stadt- und
Bezirksmeister. Das Doppel Strelau / W. Kreutzer
wurde Bezirksmeister. Elmar Mosbrugger wurde Jugendbezirksmeister im Einzel
und Doppel (zusammen mit B. Lochner). |
| 1970 |
Rüdiger Strelau wurde Stadt- und Bezirksmeister und sogar
Badischer Meister. Manuel Boxler wurde
Stadtschülermeister. Elmar Mosbrugger wurde Stadtjugendmeister im
Einzel und Doppel
(zusammen mit W. Allgaier). |
| 1971 |
Hans Drechsler wurde Stadtmeister im Herren B Einzel. |
| 1972 |
B. Groll wurde Stadtmeister im Herren B
Einzel, H. Klipfel und D. Graf wurden Stadtmeister im Herren B
Doppel. Manuel Boxler wurde zusammen mit Küster (Mühlhausen) Jugend-Mixed-Bezirksmeister. |
| 1975 |
Elmar Mosbrugger wurde Bezirksmeister im
Einzel und zusammen mit Ute Benz vom TV Konstanz auch im Mixed. |
| 1976 |
Elmar Mosbrugger und Hein-Lüder Mayer
wurden Bezirksmeister im Doppel. Benz / Mosbrugger
wurden Bezirkmeister im Mixed. Elmar Mosbrugger wurder Erster der Bezirksrangliste. |
| 1977 |
Manuel Boxler wurde Bezirksmeister im Einzel und zusammen
mit Thomas Keller auch im Doppel. Elmar Mosbrugger wurder Erster der Bezirksrangliste
und mit Ute Benz (TV Konstanz) Bezirksmeister im
Mixed. Martin Stuke wurde Stadtmeister. Mayer / Mosbrugger wurden Stadtmeister im Doppel, Bingeser
/ Graf im Senioren Doppel. |
| 1978 |
Thomas Keller wurde Bezirksmeister im
Einzel und zusammen mit Manuel Boxler auch im Doppel. Benz /
Mosbrugger wurden Bezirkmeister im Mixed.
Elmar Mosbrugger wurde Erster der Bezirksrangliste. |
| 1979 |
Bezirksmeister wurden Thomas Keller im Einzel, Mosbrugger / Fröhlich im Doppel, Benz
/ Mosbrugger im Mixed. Elmar Mosbrugger wurde Stadtmeister.
Christian Röttger wurde Bezirksmeister im Jugend-Einzel und
zusammen mit Tittel auch im Jugend-Mixed. Julia Burkhardt wurde
Schülerinnen-Bezirksmeisterin im Einzel und zusammen mit Katja Berger (GW Konstanz) auch
im Doppel. |
| 1980 |
Thomas Keller wurde Bezirksmeister im
Einzel und zusammen mit Manuel Boxler auch im
Doppel. Uwe Buser wurde zusammen mit U. Endres (TV Konstanz) Jugend-Mixed-Bezirksmeister. |
| 1981 |
Bezirksmeister wurden Thomas Keller im Einzel und Gläsel
/ Fröhlich im Doppel. |
| 1982 |
Manuel Boxler wurde Bezirksmeister. |
| 1983 |
Boxler/Keller wurden Bezirksmeister im Doppel
Herren A. Das Doppel Herren C gewann Jürgen Stoffel zusammen mit May (Allensbach). |
| 1984 |
Boxler/Keller wurden Bezirksmeister im
Doppel. Stoffel/ Koeppke wurden Bezirksmeister im Herren-C-Doppel. |
| 1985 |
Raimar Paszehr wurde Bezirksmeister. |
| 1986 |
Graf / Rumpel (Wollmatingen/Überlingen) wurden Bezirksmeister
Herren B Doppel. Stadtmeister wurden Raimar Paszehr im Einzel,
Boxler / Keller im Doppel und Markus Pohl bei den Jungen. |
| 1987 |
Manuel Boxler wurde Stadtmeister. Das
Doppel Manfred Hühner / Farbiarz (FC Konstanz) wurde Bezirksmeister Herren C. |
| 1988 |
Manuel Boxler wurde Stadtmeister im Einzel, Doppel und Mixed.
Markus Pohl Stadtmeister der Jugend, Michael Eckert Stadtschülermeister.
Graf / Chr. Eckert wurden Stadtmeister im Herren C Doppel.
Bei der Bezirksmeisterschaft siegten Dieter Graf im Senioren
II Einzel, Graf / Drechsler im Herren B Doppel und Graf / Brigandt
im Senioren Doppel. |
| 1989 |
Dieter Graf wurde Stadtmeister der Herren B. Das Doppel Graf/Brigandt
wurde Stadtmeister im Senioren Doppel. |
| 1991 |
Steffen Dörr wurde Bezirksmeister im
Einzel Schüler C/D (d.h. U13) und mit O. Langmann (Radolfzell)
im Schüler-Doppel. Steffen Dörr war im gleichen Jahr auch
Zweiter der südbadischen Jahrgangsrangliste Schüler D. Der spätere
Singener Spitzenspieler Tobias Hummel war übrigens auf Platz 6 dieser
Rangliste. Graf / Drechsler wurden Bezirksmeister
im Herren-B- und im Senioren-Doppel. |
| 1993 |
Dieter Graf wurde Bezirksmeister bei den Senioren II (über 50
Jahre). |
| 1996 |
Steffen Dörr wurde Bezirksjugendmeister und Dritter bei
den Südbadischen Meisterschaften. |
| 1999 |
Dieter Graf wurde Stadt- und Bezirksmeister
in der Klasse Senioren III (über 60 Jahre). Hermann Müller und Helmut
Mayer wurden Bezirksmeister im Herren-D-Doppel. |
| 2000 |
Stefan Schönegg wurde Bezirksschülermeister. |
| 2002 |
Jonas Binninger wurde zusammen mit
Alexander Hudoteplov (TV Jestetten, später umbenannt in Alexander
Massold) Südbadischer Meister im Schüler C Doppel.
Josef Brigandt wurde Bezirksmeister in der Klasse Herren C. |
| 2003 |
Jonas Binninger wurde Erster der Südbadischen Endrangliste Schüler C,
zusammen mit Michael Schmalenberger (TTC Engen-Aach) Bezirksmeister
im Doppel Jungen U13 und Südbadischer Meister Jungen U11. |
| 2004 |
Josef Brigandt wurde Bezirksranglistensieger Senioren 50. |
| 2005 |
Gustav Rey wurde Europameister Senioren 85.
Josef Brigandt siegte bei der Bezirksrangliste Senioren 60. Jonas
Binninger wurde Bezirksmeister Jungen U13. |
| 2006 |
Josef Brigandt siegte bei der Bezirksrangliste Senioren 60 und
bei der Bezirksrangliste Herren B, Helmut Mayer bei Senioren 70.
Jonas Binninger wurde Stadtmeister Jungen U13, Ilkan Atesöz
Stadtmeister U15, Jakub Lesinski Stadtmeister U22. Sandro Loguercio
und Jonas Binninger wurden Stadtmeister im U22-Doppel. Emanuel
Lukasiak wurde Bezirksmeister Herren D. Emanuel Lukasiak / Christian
Hegenbart siegten im Herren-D-Doppel. |
| 2007 |
Thomas Ruppe wurde Bezirksranglistensieger Herren C. Josef
Brigandt gewann die Bezirksrangliste Senioren 60. Sieger bei der
Stadtmeisterschaft waren: Manuel Boxler (Herren B und Senioren 40),
Emanuel Lukasiak (Herren C), Jonas Binninger (U15 und U18 Doppel mit
Sascha Krieg). |
| 2008 |
David Blust wurde Bezirksranglistensieger
Herren C. Josef Brigandt gewann die
Bezirksrangliste Senioren 60 und wurde im Oktober Erster
der Südbadischen Seniorenrangliste Senioren
65. |
Liste der Abteilungsleiter:
| Franz Haller |
1949-1954 |
| Peter Greis |
1955-1956 |
| Walter Probst |
1957-1960 |
| Herbert Weber |
1961-1962 |
| Walter Kreutzer |
1963-1970 |
| Werner Weilhard |
1970-1971 |
| Heinz Mayer |
1971-1978 |
| Elmar Mosbrugger |
1979 |
| Joachim Schollmeyer |
1980-1982 |
| Hans Drechsler |
1983-1994 |
| Christian Eckert |
1995 |
| Stefan Neumann |
1996 |
| Dieter Graf |
1996-2006 |
| Peter Binninger |
seit 2006 |
Weitere Informationen werden ergänzt.
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